"Das Begegnungscafé"

Mit dem Treffpunkt möchten wir ein Angebot schaffen zur zwanglosen Begegnung und des Austausches für die verschiedensten Bewohnergruppen aus Trier-Nord zur Förderung der sozialen Integration und des Gemeinwesens. Das Bürgerhaus mit seinem Stadtteilcafé ist Anlaufstelle für Hilfsangebote und Selbsthilfeaktivitäten für und durch die Bewohner des sozial benachteiligten Wohngebietes.

Hier finden die Bewohner ein Angebot für eine Tasse Kaffee, einer kleinen Stärkung oder einen Mittagstisch (zum Selbstkostenpreis) als Begegnungsmöglichkeit mit Kontakt- und Gesprächsangebot durch haupt- bzw. ehrenamtlichen MitarbeiterInnen.

Jeder ist willkommen durch ein niederschwelliges Angebot zur Erholung oder Beratung.

Das Begegnungscafé ist Anlaufstelle für Menschen jeden Alters und jeder Herkunft, um sich zwanglos zu begegnen und in Kontakt zu kommen.

Bei uns finden Sie:

  • eine wohltuende Atmosphäre
  • verschiedene Hilfs- und Unterstützungsangebote
  • Zeit für eine kleine Stärkung
  • freundliche Gesprächspartner
  • eine Bücher- und Spielecke
  • Beratungsangebote
  • wechselnde Ausstellungen
  • Kreativangebote
  • Vorträge

Team

Ihr Ansprechpartner in unserem Haus:

Bernd Weihmann
Tel: 0651-9182020
bernd.weihmann@buergerhaus-trier-nord.de

Ziele

Ziele

  • Betreiben eines Begegnungsafés im Gemeinwesenzentrum Bürgerhaus Trier-Nord als Treffpunkt für die Bewohner/innen. Es werden kulturelle und soziale Veranstaltungen angeboten. Die Räumlichkeiten werden von Vereinen, Selbsthilfegruppen und Initiativen genutzt, wie z.B. für das Team „Bürger für Bürger“: eine ehrenamtliche Betreuungsgruppe für SeniorInnen; für die Gruppe „Baum der Nachbarschaft“: eine Begegnungsgruppe für Menschen mit einem Migrationshintergrund, etc.
  • Treffpunkt von Runden Tischen, Vernetzungsinitiativen und Arbeitsgruppen aus Trier-Nord.
  • Förderung der lokalen Ökonomie und damit einhergehend die Förderung der sozialen Integration und des Gemeinwesens.
  • Beratung und Unterstützung bei der (Re-)Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt.
  • Der Treffpunkt ist barrierefrei, dient der integrativen Begegnung, dem kommunikativen Austausch und der kreativen Freizeitgestaltung.
    Schaffung von Beschäftigungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten für langzeitarbeitslose StadtteilbewohnerInnen im ALG II-Bezug für gemeinnützige Tätigkeiten.